[New] Art Boudoir
21. März 2011Bodypaintings

Bilder machen Räume
Ab 01. März 2011 ist in Kooperation mit Anita Tonn, Geschäftsführerin des Körperwelt Instituts Dresden eine Auswahl an grossformatigen
Bilder der Artitekten-Gruppe Wind.stil aus der Gemäldeserie New Art Boudoir zu sehen.
Die vier 90 x 90 cm grossen Bodypaintings [B-Side] [Back-up] [Forward] [Front of] sind in Mischtechnik mit Blattgold auf Holzkörper gemalt.
Ort der Ausstellung sind die Geschäftsräume in der Collenbusch Strasse 30 am Weißen Hirsch in Dresden.
Öffnungszeiten nach Vereinbarung:
Telefon +49 (0) 351 889 48 10
Email: marcolini@koerper-welt.de
http://www.koerper-welt.de
Wir freuen uns über Ihren Besuch
Weitere Informationen unter:
fon: 0351 312 89 23
mail: business@windstil.de
www.windstil.de
posted by Birgit M.Schneider
WHITE|LADYS_2010
21. September 2010Neue sinnliche Gemäldemotive … aus der Gemäldeserie `New Art Boudoir`.
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Birgit M. Schneider
LOOK@DRESDEN 2010
2. September 2010Neue Gemäldemotive in Mischtechnik - Acrylfarben und Blattgold - auf grundiertem 120 x 120 x4,5 cm grossen Holzkörpern.
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Birgit M. Schneider
Mehr Ästhetik und Kreativität im Unternehmen Architekturkunst – Luxus oder Fundament für nachhaltigen Erfolg?
15. März 2010Auf der Suche nach Denkanstössen, Ideen und Lösungsansätzen wagen wir die These:
Wirtschaftskraft kann sich gerade in der jetzigen Zeit aus kultureller Kraft und künstlerischem Denken erneuern.
|Ästhetik| (gr. aísthesis: Wahrnehmung) war bis zum 19. Jahrhundert vor allem die Lehre von der wahrnehmbaren Schönheit, von Harmonie und von Gesetzmäßigkeiten in der Natur und Kunst. Schönheit, Harmonie und Stimmigkeit rufen in den Betrachtenden Wohlbefinden, Freude, Glücksgefühle und Bereicherung hervor. Mit ihr kommt mehr Emotion, mehr Kraftstoff, mehr Inhalt.
|Kreativität| (lat. creare: etwas neu schöpfen, etwas erfinden, etwas erzeugen, herstellen) ist wichtigstes Kapital der Wirtschaft. Dieses Potenzial wurde nicht von Anfang an erkannt. Dabei waren die Ziele noch nie so klar wie heute, der Motor für Innovation ist Kreativität. Kreativität ist Ausdruck schöpferischer Kraft, Initialzündung für die Wahrnehmung des Neuen und eine Vorraussetzung Dinge neu zu kombinieren, nonkonformistisch zu denken und zu handeln und flexibel zu agieren – im Ergebnis Zukunft nachhaltig zu gestalten.
|Architekturkunst| verstehen wir als kreatives Handeln als Erstes Handwerk oder Erste Kunst entsprechend dem Wortursprung von Architektur (griech. arché bzw. téchne). Kunst ist längst mehr als Dekoration und weit mehr als ein banaler Image-Faktor. Kunst kommt von können. Das zugrunde liegende Wort kunnan aus dem 9. Jahrhundert bedeutete zudem kennen und wissen. Kunst dokumentiert die komplexe menschliche Schaffenskraft und transportiert und kommuniziert Ideen. Kunst bewegt den Menschen von innen und ist Kraftstoff und Energie für Körper, Geist und Seele. Sie ermöglicht verbale und nonverbale Kommunikation.
Architektur – so sagen kluge Köpfe – wird zu Kunst wenn sie mehr ist als nur einem Bedürfnis zu genügen und Kunst – so behaupten kluge Köpfe – mache die Menschen besser.
Im Zusammenspiel von Ästhetik und Kreativität, Architektur und Kunst liegt die besondere Fähigkeit konventionelle Grenzen und Gewohnheitsstrukturen zu überschreiten. In diesem Zusammenwirken liegt das Potential unternehmerische Werte im Innenverhältnis zu ihren Mitarbeitern und nach Aussen zu ihren Kunden nachhaltig zu kommunizieren und zu transportieren. Ein Leben und Arbeiten in einem ästhetisch geordneten Umfeld befördert die Auffassungsgabe, die Befindlichkeit, die Gestaltungskraft und die Leistungsfähigkeit der Menschen und bildet die Voraussetzung für eine kreative Haltung.
Vor diesem Hintergrund bieten wir nachhaltig denkenden Unternehmen Lösungskonzepte an. Es entstehen neue Formen des Ausdrucks zwischen Architektur und Design, Kunst und Handwerk für eine erinnerbare unternehmerische Innen- und Aussenwirkung.
Weitere Informationen unter:
fon: 0351 312 89 23
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Aqua Topia
3. August 2009Ist die Vision einer unverwechselbaren Besiedlung am Bärwalder See gescheitert ?
Die Gestaltung des Bärwalder See-Areals als unverwechselbaren Landschaftspark im Lausitzer Seenland bietet nach wie vor die Chance einer seenahen Bebauung. Das Konzept der skulputralen Bebauung regt eine originäre und nachhaltige Besiedlung des Areals als hochwertigen Urlaubs- und Lebensraumes an. Das Konzept geht von konkreten Nutzungsbedürfnissen interessierter “Siedler” aus und verknüpfen diese mit landschaftsgestalterischen und touristischen Zielstellungen.
http://www.transnaturale.de/aqua.php?WEBYEP_DI=1

Derzeitiger Stand der Dinge ist das seit zwei Jahren am See installierte Informationsmodul wird auf eine noch unbestimmte Reise gehen. Die getroffenen Verabredungen, Vereinbarungen und Gespräche sind Vergangenheit. Worte haben sich in Luft aufgelöst. Entscheider sind unentschieden. Mut für und Vertrauen in Neues für viele immer noch ein Fremdwort.
Das Modul braucht einen neuen Ort, einen neuen “guten” Ort.
http://www.windstil.de/cgi-data/weblog_basic/uploads/2009/08/verkauf_einraumhaus_04er_jul2009.pdf
Weitere Informationen für Interessenten unter:
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fon: 0351 319 059 76
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Erstes Zunft[büro] in Dresden in der Ideenfindungsphase
1. August 2009Artikel in der Zunft[depesche] Nr.13 der Zunft AG, Wachenheim, den 08. Juni 2009
Der unternehmerische Erfolg wird in hohem Maß durch Bekanntheitsgrad und Image bestimmt. Beides erlangen kleine Unternehmen normalerweise nur mit Mühe. Im Zunft[büro] wird aus einzelnen Unternehmen eine sinnvolle Wertschöpfungskette. Credo: So viel Individualität wie möglich, so viel Gemeinschaft wie nötig. Und der unternehmerische Erfolg bleibt nicht dem Zufall überlassen: Im Zunft[büro] seinen Firmensitz zu haben, heißt unter einer Dachmarke miteinander zu arbeiten. Der Mieter befindet sich in einer sinnvollen Gemeinschaft, die vor allem eines besonders verbindet: Austausch von Know-howund gemeinsamer Fortschritt durch Handeln. Neben der zielgerichteten Arbeit im eigenen Unternehmen mithilfe von Peer Groups arbeitet jeder Mieter auch strategisch an der Weiterentwicklung seines Unternehmens. Allein war gestern. Vielfalt und Vernetzung sind die Brennstoffe für Lebendigkeit und Innovation. Als erstes reales Zunft[büro] in der Planung ist das Zunft[haus] Dresden. Weitere Informationen zu innovativen Kooperationsmodellen bekommen Sie auch über die Zunft-Kompetenzpartner Anke Trischler und Alexander Greisle.



